Wertsachen Umzug und heikle Güter zügeln: Das Fabergé-Ei des Kolumbus

Wir behalten einen kühlen Kopf, auch wenn wir mal millionenteure, einzigartige Kunstwerke in Händen halten dürfen.

Wertsachen Umzug und heikle Güter zügeln

Wir schreiben das Jahr 2006, und dem Museum Bel­lerive gelingt im Rahmen des Fest­jahres “Jubilee 2006 — Switz­erland | Russia” ein veri­tabler Coup:
Die Aus­stellung der rus­si­schen Stiftung für rus­si­sches Kul­turerbe, “Link of Times”-von Viktor Vekelsberg aus Moskau, wird zum ersten Mal in der Schweiz aus­ge­stellt. Mit von der Partie sind die weltweit ein­ma­ligen Fabergé-Objekte aus der Zarenzeit.

Wir von WEPA zeichnen ver­ant­wortlich für den sicheren Transport von 9 der welt­be­rühmten kai­ser­lichen und 6 der nicht kai­ser­lichen Fabergé-Eiern in der Schweiz.

Das Fabergé-Ei des Kolumbus

Enormer Vertrauensbeweis

Dass unser Team aus Pfäf­fikon für diesen Transport berück­sichtigt wird, erfüllt uns mit Stolz. Schliesslich ist der Platz Zürich in der Umzugs- und Trans­port­branche hart umkämpft.

Zudem fühlen wir uns bestätigt in unserer Arbeit, die wir stets zuver­lässig, pro­fes­sionell und diskret verrichten.

Braucht es weisse Händschli?

Wir können beruhigen:
Die Objekte der Begierde sind allesamt in kleinen Kisten ver­packt. Diese befinden sich in einer grös­seren, mit Sty­ropor aus­ge­stat­teten Kiste — dekla­riert mit dem gän­gigen “Fragile”-Kleber.

Daher erscheint das Trans­portgut auf den ersten Blick recht unspek­ta­kulär, ja fast etwas enttäuschend.

Und wie ging das denn nun genau?

Die Erst­kon­trolle des welt­be­rühmten Trans­port­gutes am Flug­hafen stellte sicher, dass es den bis­he­rigen Weg in die Schweiz unbe­schadet über­standen hatte. Schliesslich waren die heute gebräuch­lichen Stoss- und Kipp­in­di­ka­toren noch nicht erfunden, und wir wollten sicher gehen, dass wir keine beschä­digte Ware entgegennehmen.

Danach erle­digten wir den Wei­ter­transport vom Flug­hafen ins Museum Bel­lerive, wo die Kura­toren wie­derum alles prüften und wir aus der Ver­ant­wortung ent­lassen wurden.

Offenbar erle­digten wir den Job derart gut, dass man uns auch den Rück­transport vom Museum zum Zoll­frei­lager beim Flug­hafen Zürich anvertraute.

Unser Know-How

Unser Team ist erfahren im Umgang mit wert­vollen Objekten, verfügt über grosse Pra­xis­er­fahrung und umfang­reiche Kennt­nisse über scho­nenden Transport heikler Güter.

Wir sind ver­schwiegen, diskret, und mit­unter auch für kurz­fri­stige, aben­teu­erlich anmu­tenden Wert­trans­porte zu haben.

Kon­tak­tieren Sie uns, damit wir Ihr Umzugs­an­liegen konkret besprechen können. Wir beraten Sie in den ver­schie­denen Optionen von Transport, Ver­si­cherung und Lagerung. Die For­ma­li­täten können wir gleich mit­er­le­digen — zuver­lässig und professionell.

Das Fabergé-Ei des Kolumbus

Sie möchten mehr Infos?

Schreiben Sie uns eine kurze Mail oder — noch ein­facher — rufen Sie uns an. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Was heisst das nun konkret für Sie?

Wir gehen mal davon aus, dass Sie keine Fabergé-Eier zu trans­por­tieren haben. Falls doch, können Sie mit dem Lesen auf­hören und rufen Sie uns an.

Für alle anderen geben wir hier ein paar Tipps, wie Sie den Transport Ihrer Wert­sachen optimal vorbereiten.

Organisieren Sie genügend Umzugskartons

Leider werden zu oft fili­grane Tee-Ser­vices aus Urgross­mutters Zeit zwar säu­berlich in Sei­den­papier gewickelt und gestapelt.
Dann ver­staut man anschliessend sechs statt vier Tassen im Karton, um Platz zu sparen.
Auch der Kar­ton­deckel mag noch locker passen.

Das dis­krete Kracken, das beim Stapeln der Kartons hörbar ist, lässt hin­gegen nichts Gutes vermuten.
Und spä­te­stens dann bereut mancher, seine uner­setz­lichen Wert­ge­gen­stände nicht einem Profi anver­traut zu haben.

Behalten Sie das originale Transportmaterial

Egal, ob Sie eine Sammlung von Hummel Figürchen, eine barocke Statue beim Antik­händler oder ein zeit­ge­nös­si­sches Kunstwerk aus Glas in der Galerie gekauft haben:
Die edlen Teile mussten sei­nerzeit ihren Weg zu Ihnen finden. Und zwar verpackt.

Da bietet sich an, die Ver­packung, die sich damals bewährt hat, wieder her­vor­zu­kramen und die lieb­ge­won­nenen Arti­fakte ent­spre­chend zu verpacken.

Waren Sie etwas zu schnell im Entsorgen der Verpackung?

  • Beschaffen Sie Sei­den­papier, Luft­pol­ster­folie und bringen Sie ein paar Wochen vor dem Umzug keine Zeitung mehr in die Papiersammlung.
  • Die Objekte wickeln Sie gross­zügig(!) in Sei­den­papier, und dann noch gross­zü­giger in Luftpolsterfolie.
  • Legen Sie die ver­packten Objekte in die Umzugs­kartons, und zwar so, dass auf allen Seiten (inkl. oben und unten) Platz bleibt.
  • Füllen Sie den Platz in den Kartons (und zwar auch wieder inkl. oben und unten) mit zer­knüllten Zeitungen.
  • Kleben Sie den Karton von Hand mit Paket­klebband vor­sichtig, aber fest zu.
    So ver­meiden Sie das unge­liebte Krack-Geräusch beim Stapeln.
  • Beschriften Sie den Karton auf Ober­seite und min­de­stens einer Seite, damit Sie das Gewicht auch beim Stapeln abschätzen können.
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