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Schönenberg

Schönenberg

Schönenberg: Infos über das Gebiet mit Fluss, zwei Teichen und fünf Bächen.

Wädenswil light: Da ist sie wieder, die Mantelschnalle.

Schönenberg

Interview mit Jaqueline V. auf dem Parkplatz des GCCS

Was sagen Sie denn jemandem, der hierher ziehen möchte?

Wir leben auf einem super­schönen Fleckchen Schweiz: Herzlich willkommen!

Was sagen Sie jemandem, der von hier wegzieht?

Ich hoffe, Sie fühlten sich hier genauso wohl wie ich.

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Gegend, wo viel Geissfarn wächst

abge­leitet von Geiss­feren


1634
im Geiss­feren

1678
Gegend um die Kirche: am Geyssferen

1703
Schö­nenberg — Bei der Abtrennung von Wädenswil neu ange­nom­mener Ortsname; das Gebiet hiess vorher Wädenschwyler-Berg.
Quelle: “Zürcher Orts­namen — Ent­stehung und Bedeutung”, Zürcher Kan­to­nalbank ZKB, 4/85

Das gibt’s über Wädenswil Light zu berichten

Die Geschichte dieses Ortes ist recht bewegt, wenn auch der Ortsname eher gemäch­liche Ruhe suggeriert.

Erstmals Erwähnung findet der Name Schö­nenberg im Jahre 1703 anlässlich einer Kirchein­weihung an der Weg­ga­belung im Geissferen.
Die besagte Kirche konnten die Bewohner erst nach einem hand­festen Streit mit den Dorf­be­wohnern von Wädenswil errichten.

Und ganz nach dem Motto Zwei Fliegen auf einen Schlag wurde diese Kirche mit einer mas­siven Mauer befe­stigt. Somit diente sie denn gleich auch als behelfs­mäs­siger mili­tä­ri­scher Stütz­punkt an der Grenze zur katho­li­schen Innerschweiz.

Doch erst im Zuge der Hel­vetik (also Ende des 18. Jahr­hun­derts) wurde Schö­nenberg zu einer eigen­stän­digen poli­ti­schen Gemeinde, die erst mit der Ein­ge­meindung in Wädenswil 2018 wieder verschwand.

Wie verdient man hier denn so sein Geld?

Die Land­wirt­schaft spielt auch in der Gegenwart noch eine bedeu­tende Rolle, stellt sie denn immerhin noch 33% der Arbeitsplätze.

Doch alles der Reihe nach:
Die Acker­fläche ging bis 1910 von 113 ha auf 22 zurück, ehe sie in den nächsten fünfzig Jahren wieder auf 53 ha anstieg.
Zwi­schen­zeitlich — also ca 1800 bis 1850 — spielte die Sei­den­we­berei eine grössere Rolle. Doch der all­ge­meine Nie­dergang in der Tex­til­in­du­strie hin­ter­liess auch hier seine Spuren, so dass die Bevöl­kerung ent­spre­chend schrumpfte.

Das Sihl­kraftwerk Wald­halden auf süd­lichem Gemein­de­gebiet sowie die Erschliessung durch den öffent­lichen Verkehr (1875 die Kutsche, 1922 das Postauto) sorgten ab 1850 wieder für etwas Schwung.

Als 1967 die Autobahn A3 eröffnete, ent­standen schliesslich mehrere Ein­fa­mi­li­en­haus­quar­tiere, und der kurz zuvor gegründete Golf & Country Club Schö­nenberg sorgte für den Zustrom betuchter Per­sonen. Was die Gen­tri­fi­zierung zur Luxus­wohn­ge­meinde an der Zuger Grenze antrieb.

Gemeindehaus

Die Gemein­de­ver­waltung obliegt Wädenswil und liegt an der Flor­hof­strasse 6 und bietet ein wür­diges Dienstleistungsangebot.

Der umfang­reiche Online-Schalter von Wädenswil bietet Vieles, ist streng logisch auf­gebaut und deshalb leider etwas unüber­sichtlich geraten.

Natur­gemäss halten sich die Schö­nenberg betref­fenden Infor­ma­tionen auf der Wädens­wiler Gemeinde-Website in Grenzen.

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Schreiben Sie uns eine kurze Mail oder — noch ein­facher — rufen Sie uns an. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Fünf Bäche, zwei Teiche und ein Fluss?

Wir haben nicht schlecht gestaunt, als wir sage und schreibe fünf Quellen auf dem doch recht über­sicht­lichen Gebiet von Schö­nenberg finden.
Aber klar — ange­sichts der erhöhten Lage dieses Gebietes erstaunt dies denn weniger — schliesslich trägt man Berg im Namen.

Neben dem Aabach kann auch der Teu­fenbach sogar mit einem eigenen Weiher auf­warten, der Chrebsbach, Mies- und Sagenbach hin­gegen sind ein­fache Bäche, wie man sie denn so kennt.

Die süd­liche Grenze zum Kanton Zug bildet die Sihl, an der 1895 das besagte Kraftwerk gebaut wurde.

Die Mantelschnalle — eine alte Bekannte

Das Wappen zeigt als Referenz zur ehe­ma­ligen und erneuten Mut­ter­ge­meinde Wädenswil die Mantelschnalle.

Zusätzlich ist ein grüner Dreiberg abge­bildet — wohl ein Hinweis auf die von Drumlins geprägte, lieb­liche Hügellandschaft.

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