Weintransport Umzug: So zügeln Sie Ihren Wein am besten

Hier erfahren Sie, wie Sie Ihren edlen (und wohl auch teuren) Rebensaft so umziehen, dass Ihnen danach nichts sauer aufstösst.

Weintransport Umzug & Zügeln Wein

Wenn Sie pla­nen, Ihren Wein zu trans­por­tie­ren, müs­sen Sie vor­aus­schau­end pla­nen. Denn es gibt vie­le Fall­stricke, die es zu ver­mei­den gilt.

Möch­ten Sie von Zürich nach Mei­len umzie­hen? Dann wer­den Sie wohl auf Luft­fracht ver­zich­ten. Gut so! Denn Wein reagiert beson­ders hei­kel auf Ver­än­de­rung des Luft­druckes.
Pla­nen Sie jedoch einen Umzug ins nahe oder fer­ne Aus­land? Dann wür­den wir auf jeden Fall vom Luftrans­port abra­ten.

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Transport auf dem Landweg

Aber auch wenn Sie Ihren Reben­saft nicht in luf­ti­gen Höhen, son­dern auf dem guten, alten Land­weg trans­por­tie­ren, ist nicht garan­tiert, dass die wert­vol­len Trop­fen ihren Weg unbe­scha­det hin­ter sich brin­gen.

Bei­spiels­wei­se schät­zen Ihre gesam­mel­ten Fla­schen einen holp­ri­gen Trans­port wohl eher weni­ger. Von der Bruch­ge­fahr der Fla­schen mal abge­se­hen: Die Depots am Fla­schen­bo­den (vor allem bei hoch­wer­ti­gen und älte­ren Wei­nen zu beob­ach­ten) wir­beln sich auf, und die Wein­kri­stal­le ver­mischen sich mit dem Wein.

OK — die Depots set­zen sich bei der Lage­rung am neu­en Ort nach eini­ger Zeit wie­der. Aber ide­al ist das trotz­dem nicht.

Umzug im Hochsommer

Die beste Lager­tem­pe­ra­tur für Wein liegt über den Dau­men gepeilt bei ca. 16 Grad Cel­si­us und die rela­ti­ve Luft­feuch­tig­keit soll­te 70% betra­gen.

Und falls Sie im Hoch­som­mer umzie­hen, emp­feh­len wir — aus­ser Sie leben in Schott­land — drin­gend, ein ent­spre­chend tem­pe­rier­tes Trans­port­ge­fäss resp. einen kli­ma­ti­sier­ten Lie­fer­wa­gen zu orga­ni­sie­ren.
Das­sel­be gilt natür­lich auch für den Win­ter — und auch hier: Aus­ser Sie leben in Schott­land. Wobei Sie in die­sem Fall wohl eher Whis­ky zu trans­por­tie­ren hät­ten — das wäre dann aber ein ganz ande­res The­ma.

Sie möchten mehr Infos?

Schrei­ben Sie uns eine kur­ze Mail oder — noch ein­fa­cher — rufen Sie uns an. Wir freu­en uns auf Ihre Anfra­ge!

Was sind den nun unsere Empfehlungen?

Zuerst die offen­sicht­lich­ste Emp­feh­lung: Beauf­tra­gen Sie uns mit dem Trans­port — wir sind Pro­fis und haben bereits Trans­por­te von Wein und gan­zen Wein­samm­lun­gen von A bis Z durch­ge­führt.

Wenn Sie jedoch pla­nen, Ihren Wein sel­ber umzu­zie­hen, beach­ten Sie fol­gen­de Tipps:

  • Ver­zich­ten Sie auf Luft­trans­port
  • Orga­ni­sie­ren Sie Sty­ro­por-Kar­tons: Die­se wir­ken stoss­hem­mend und iso­lie­ren gegen Kälte/Wärme
  • Pla­nen Sie die Rei­se­rou­te mög­lichst auf Auto­bah­nen und Haupt­stras­sen. So ver­mei­den Sie holp­ri­gen Trans­port.
  • Las­sen Sie die Wei­ne am neu­en Ort ein paar Tage — opti­mal min­de­stens 2 Wochen ruhen, damit sich ggf. auf­ge­wir­bel­tes Wein­de­pot wie­der set­zen kann.

Zum Schluss noch dies

Wir beob­ach­ten immer wie­der, wie posi­tiv über­rascht unse­re Kun­den sind, wenn es um das Preis-/Lei­stungs­ver­hält­nis geht.

Wir erar­bei­ten ger­ne auch für Sie ein mass­ge­schnei­der­tes Ange­bot — es wäre scha­de, wenn Ihr Wein wäh­rend des Umzugs Scha­den nimmt. Vom finan­zi­el­len Wert (der gut und ger­ne in die Zehn­tau­sen­de gehen kann) mal abge­se­hen — oft han­delt es sich bei Wein­fla­schen auch um beson­de­re Erin­ne­rungs­stücke, die man sich für einen beson­de­ren Moment spart.
Und in Anbe­tracht des­sen lohnt sich das Risi­ko des Eigen­trans­ports eigent­lich nie.

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