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Rapperswil-Jona

Rapperswil-Jona Wappen

Rapperswil-Jona: Fakten, die sich manchem Betrachter erst beim zweiten Blick erschliessen.

Rosen spielen hier spätestens seit Ende des 12. Jahrhunderts eine doppelte Rolle.

Rapperswil-Jona Wappen

Interview mit Ueli Z. vor dem Haupteingang zum Kinderzoo

Was sagen Sie jemandem, der nach Rappi ziehen möchte?

Es freut mich, dass Sie sich für diese schöne Gemeinde ent­schieden haben.

Was sagen Sie jemandem, der von Rappi wegzieht?

Ziehen Sie nach St. Gallen oder zurück in den Kanton Zürich? (schmunzelt wissend)

Rothschild Giraffe

Rosen? Ja, klar. Aber was sonst noch?

Rap­perswil, pardon, Rap­perswil-Jona, liegt am oberen Ende des Zürichsees und ist daher beliebtes Aus­flugsziel von Zür­chern, die mit dem Dampf­schiff Rap­perswil-Jona, pardon, Rap­perswil, ab Bür­kli­platz einen Tages­ausflug unter­nehmen. Vielen ist dabei nicht bewusst, dass die Gemeinde obwohl am Zürichsee nicht im Kanton Zürich liegt, sondern im Kanton St. Gallen, dessen zweit­grösste Stadt es ist.

Über­haupt, die Zahl Zwei taucht bei der St. Galler Gemeinde mit den vielen Silben immer wieder auf:

  • Zwei Rosen zieren das Wappen — und zwar bereits seit Ende des 12. Jahr­hun­derts (zuvor waren es deren drei).
  • Die zwei Gemeinden Rap­perswil und Jona fusio­nierten am 1.1.2007 zur Gemeinde Rapperswil-Jona.
  • Rap­perswil-Jona ist neben Schme­rikon eine von zwei St. Galler Gemeinden am Zürichsee.
  • Die Gemeinde ist die zweit­grösste Stadt im Kanton St. Gallen.

und die Liste geht noch weiter:

  • Obwohl erst am 1.1.2007 ent­standen, ist die Gemeinde hinter Wädenswil die zweit­jüngste Gemeinde am Zürichsee (Stand August 2020).
  • Spielt hinter dem grossen Nachbarn am anderen Ende des Zürichsees irgendwie auf der zweiten Geige.
  • Das Put­zigste zum Schluss:
    Eis-Zwei-Geis­sebei, ein tra­di­tio­neller Brauch aus dem 14. Jahr­hundert, der sämt­liche heute gän­gigen Vor­stel­lungen zu #pover­typorn usw. sprengt.

Und was gibt es sonst so zu erwähnen?

Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte. Davon zeugen das Schloss Rap­perswil aus dem 13. Jahr­hundert, das Polen­museum, die jung­stein­zeit­liche Ufer­siedlung See­gubel und viele mehr. Wer genaueres wissen möchte, kon­sul­tiert die Liste der Kul­tur­güter.

Darüber hinaus prä­sen­tiert sich die Gemeinde als fami­li­en­ori­en­tiert und trumpft mit hoher Lebens­qua­lität. Über 300 aktive Vereine — dar­unter 80 Sport­vereine — und ein umfas­sendes Angebot für Freizeit und Sport runden das Bild positiv ab.

Info für Insider

Wer den Zürichsee kennt, glaubt zu wissen, dass er beim Seedamm endet, der den Zürichsee vom Obersee trennt.

Über­ra­schen­der­weise ist dies jedoch nicht ganz korrekt.
Denn das Gewässer, das wir gemeinhin Zürichsee nennen, heisst eigentlich gar nicht Zürichsee, sondern Untersee.

Der Begriff “Zürichsee” umfasst nämlich streng genommen den Obersee und den — äh, ja — Untersee (nennen wir ihn “Zürisee light”).

Gemeindehaus

Die Gemein­de­ver­waltung liegt an der St. Gal­ler­strasse 40 und bietet ein umfas­sendes Dienstleistungsangebot.

Der umfang­reiche Online-Schalter ist ob seiner schieren Fülle schon fast etwas unüber­sichtlich geraten.

Rothschild Giraffe

Sie möchten mehr Infos?

Schreiben Sie uns eine kurze Mail oder — noch ein­facher — rufen Sie uns an. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Was hat es mit den beiden Rosen im Wappen auf sich?

Das aktuelle Wappen wie auch vormals das­jenige von Rap­perswil wird seit jeher von zwei Rosen geziert. Das Wappen der Frei­herren von Rap­perswil hin­gegen wird auch heute noch durch drei Rosen geschmückt.
Ende des 12. Jahr­hun­derts hei­ratete der Tog­gen­burger Diethelm VI. die Guta von Rap­perswil. Die Rap­pers­wiler Frei­herren gaben ihm als Mitgift nicht nur die Graf­schaft Uznach, sondern auch eine der drei Rosen aus dem Wappen. Nicht schlecht, finden wir.

Schön und gut — aber was heisst das nun?

So kommt es, dass das Wappen von Uznach noch heute eine Rose und das­jenige von Rap­perswil-Jona zwei Rosen zeigt.
Rap­perswil, auch die Rosen­stadt genannt, fühlt sich daher der Rose besonders verbunden.

Das zeigt sich unter anderem in den Rosen­gärten, in denen bereits ab Mai die Rosen blühen. Nein, das hat nichts mit einem beson­deren Mikro­klima zu tun, sondern mit der beheizten Tief­garage, die unter dem Duft­ro­sen­garten liegt.

Wie unsere Zügelmänner Ihren Umzug nach oder von Rappi anpacken

Die Roth­schild Giraffe vom Kin­derzoo scheint gerade mit einer Zwi­schen­mahlzeit beschäftigt zu sein. Jeden­falls lässt sie sich vom Foto­grafen nicht aus der Ruhe bringen und behält aus luf­tiger Höhe jederzeit den Überblick.

Das passt doch ganz gut zu unserem Arbeitseinsatz:
Unser Zügelteam geht auch in hek­ti­schen Situa­tionen mit Bedacht und Ruhe an die Arbeit und erreicht auf diese Weise das Ziel umso schneller und sicherer. Dabei behält es stets den Über­blick, was gerade wo ansteht.
Überdies könnte die Giraffe fast schon Namens­patin für unseren Warenkran sein, mit dem wir Ihr Umzugsgut in unweg­samem Gelände oder Häusern ohne Lift gekonnt und ziel­sicher durch hohe Lüfte schweben lassen.

Zügeln ist gut — mit Weibel & Partner ist’s besser.

À propos Kinderzoo und Knie

Sie haben wohl nicht im Ernst erwartet, dass wir wir des Langen und Breiten längst bekannte Fakten ableiern. Wir würden nicht nur unsere, sondern auch Ihre Zeit vertrödeln.

Damit es aber klar ist:
Der Besuch sowohl des Kin­derzoos als auch des Schweizer Natio­nal­zirkus lohnt sich. Nicht nur für die Kleinen.

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